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Modeglossar

Stretch-Mode, die alles mitmacht

Der Begriff Stretch kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „spannen“ oder „dehnen“. Hiermit ist auch schon die Haupteigenschaft dieses Materials genannt; es handelt sich bei Stretchgeweben um besonders nachgiebige Stoffe. Für die Herstellung wird ein nichtdehnbares Garn mit einem Anteil eines dehnbaren Garns vermischt und verwoben. In der Regel liegt der prozentuale Anteil von Elastomerfaserstoffen im Gewebe bei 2-3%. In der Regel verwenden die Hersteller als texturiertes Garn Elasthan.Vorteile der StretchwareDass sich das Kleidungsstück dehnen lässt, ist vorteilhaft für Mode, die figurbetont sitzen soll. Durch den Stretchanteil passt sich das Produkt optimal der Körperform an. Auch haben diese Kleidungsstücke den schönen Effekt, dass sie kleine Gewichtsschwankungen verkraften und sich durch ihre Dehnbarkeit immer als eine zweite Haut dem Körper anpassen. Bekleidung aus Stretch sorgt somit für Bewegungsfreiheit bei gleichzeitiger Formstabilität. Nach der Wäsche bei 30° bis 40° C kehrt die Ware wieder in ihre Ursprungsform zurück. Vor allem im Bereich von Unterbekleidung kommt Stretch häufig zum Einsatz. Jeans und Röcke aus Stretch sind besonders komfortabel und sitzen perfekt, ohne einzuengen. Aber auch Leggings oder Jeggings haben einen besonders hohen Stretchanteil. Für T-Shirts oder Poloshirts wird Stretch gerne verwendet, um die Kleidungsstücke nach dem Waschen wieder in ihre Ursprungsform zu bringen. Gerade zur Herbst-/Wintersaison sind Materialien wie Stretch-Cord, Stretch-Flanell und Stretch-Samt besonders angesagt.Möchten auch Sie sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen? Dann greifen Sie zu komfortabler Stretchware aus dem CECIL Online-Shop!

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